Psychotherapie bis zum 21. Lebensjahr.
Ein klarer und geschützter Rahmen, wenn Ängste, Rückzug, Selbstwertprobleme, Zwänge, körperliche Beschwerden, Schulbelastungen oder familiäre Konflikte den Alltag beeinträchtigen.
Zu Beginn muss noch nicht alles eindeutig benennbar sein. Häufig zeigen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene seelische Belastung indirekt — über Rückzug, Anspannung, Gereiztheit, Leistungsdruck, körperliche Beschwerden oder das Gefühl, nicht weiterzukommen.
Gemeinsam verstehen, was belastet
Die Behandlung erfolgt tiefenpsychologisch fundiert oder analytisch. Dabei werden Symptome nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenhang mit Entwicklung, Beziehungserfahrungen, inneren Konflikten, Selbstwert und Affektregulation verstanden.
Gerade bei jungen Menschen ist es oft hilfreich, nicht nur das sichtbare Verhalten, sondern auch den inneren Druck und die Beziehungssituation mitzudenken.
Wann eine Abklärung sinnvoll sein kann
Eine psychotherapeutische Abklärung kann hilfreich sein, wenn Belastungen stärker werden, sich wiederholen oder Schule, Familie, Freundschaften, Ausbildung oder Studium spürbar beeinträchtigen.
Der Einstieg erfolgt schrittweise
Kurze Kontaktaufnahme per E-Mail oder Telefon mit wenigen Sätzen zum Anliegen.
Sprechstunde und diagnostische Einordnung der aktuellen Belastung und Vorgeschichte.
Gemeinsames Prüfen, ob eine Behandlung sinnvoll und passend ist.
Bei entsprechender Indikation Kurz- oder Langzeittherapie mit passendem Einbezug von Bezugspersonen.
Erster Kontakt
Für eine erste Anfrage genügt eine kurze Nachricht. Es muss noch keine fertige Diagnose oder klare Erklärung geben — genau dafür dient die erste gemeinsame Klärung.